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Grundlegende Anforderungen:
- Gesundheit
- Lernbereitschaft
- Einfühlungsvermögen für Mensch und Tier
- ausgeprägter Teamgeist
- Bereitschaft, Einzelaufgaben im Team, aber auch nach Außen zu übernehmen,
- physische und psychische Beweglichkeit und Belastbarkeit
- Bereitschaft, einiges an Freizeit einzusetzen
- Bereitschaft, an Übungen und Einsätzen teilzunehmen,
bei jedem Wetter und jeder Tages- und Nachtzeit.
Das Rettungshundeteam wird ständig mit neuen Problemen und Schwierigkeiten konfrontiert. Es muss versuchen, diese möglichst ruhig und sicher zu meistern.
Rettungshundeführer sind keine Einzelkämpfer!
Schon die Ausbildung fordert die enge Zusammenarbeit von Hundeführern und Helfern. Hierzu ist ein problemloser Umgang mit einer selbst auferlegten Gruppenordnung und mit konstruktiver Kritik nötig.
Jedes Team sollte über Selbstdisziplin und Eigenverantwortung verfügen.
Es geht nur um die gemeinsame Sache, Menschen in Not zu helfen, nicht um Selbstdarstellung des Einzelnen in der Öffentlichkeit.
Rettungshunde und ihre Führer sind keine Helden! Sie helfen Menschen!
Nicht mehr und nicht weniger steckt hinter der Rettungshundearbeit.
Darüber sollte sich jeder im Klaren sein, bevor er mit der Arbeit anfängt!
Rettungshundeteams werden im Namen der Organisation in den Einsatz geschickt. Je besser die einzelnen Teams und Helfer aufeinander eingespielt sind, desto effektiver kann im Einsatz agiert werden.
Wird ein vermisster Mensch gefunden, so ist das der Erfolg der ganzen Einheit!
Es gibt bei der Rettungshundearbeit keine Pokale zu gewinnen, meistens gibt es nicht einmal ein „Dankeschön“. Das Einzige, was man hat, ist das befriedigende Gefühl, gemeinsam geholfen zu haben.
„Ein verdammt gutes Gefühl!“
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